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Alles, was man auf See wissen sollte!
Veröffentlicht am: 19-09-2019

Die meisten Bootsliebhaber verbringen den Sommer am liebsten auf ihrem Boot. Daher ruhen die meisten Wasserfahrzeuge, die in den Sommermonaten Seen und Meere durchkreuzen, in der kühlen Jahreszeit im Winterschlaf an ihrem Liegeplatz oder sind auf ihrem Bootstrailer an Land geparkt.

Wenn dann der Moment kommt, die Schutzplane nach dem Winter wieder abzunehmen, stehen vor dem erneuten Einsatz des Bootes im Wasser normalerweise eine Reihe von Eingriffen an. Während in einigen Fällen möglicherweise auch die Hilfe eines Fachmanns notwendig ist, z.B. für die Motorenkontrolle, empfiehlt sich in jedem Fall ein Blick unter die Schutzhülle, um sich schon einmal ein Gesamtbild von den erforderlichen Maßnahmen zu machen.

Zunächst einmal muss das Boot jedoch gründlich gereinigt werden, damit eine geordnete und sinnvolle Checklist erstellt werden kann!

Der Schlauch YOYO: ein unersetzlicher Helfer

Egal, ob es sich um ein Schlauchboot mit Motor oder ein Segelboot handelt: eine gründliche Reinigung ist für die Instandhaltung Ihres Wasserfahrzeugs stets von größter Bedeutung! Wappnen Sie sich daher mit Schwamm, Schrubber und Reinigungsmitteln, achten Sie jedoch bei der Auswahl auch auf die Umwelt: wählen Sie umweltfreundliche Reinigungsmittel, die keine für Wasserpflanzen und –organismen schädlichen Stoffe enthalten.

Auch eine gründliche Spülung vor und nach der Reinigung ist äußerst hilfreich: mit einem starken Stechstrahl kann man den am Rumpf angesammelten Schmutz, insbesondere Algen und Schimmel, gut entfernen. Dank der Schlauchkupplung von YOYO ist es auch möglich, bereits während der Reise eine schnelle Reinigung vorzunehmen, beispielsweise an der Anlegestelle des letzten Zielhafens.

Ebenfalls auf die Checklist der Do-it-yourself-Arbeiten gehört schließlich die Wartung von Sonnendach, Kissen und Stoffen (sofern vorhanden). Auch die Bootsinnenräume wie Kombüse, Koje und Teakholzmöbel benötigen entsprechende Pflege (dabei sind die Unterschiede zwischen behandeltem Holz, Fiberglas und PVC zu beachten, z.B. bei Schlauchbooten). Außerdem müssen die Sicherheitseinrichtungen, Bootspapiere und Füllstände der Motoren kontrolliert werden.

Wer diese einfachen Wartungsregeln beachtet, ist perfekt auf den Moment vorbereitet, an dem endlich wieder der Anker gelichtet werden kann, um auf einem stabilen und sicheren Gefährt über die Wellen zu gleiten!

#wateryourpassion